Zum Projekt

Scala vokal ist eine Dachmarke, zuder mehrere Formate gehören, die abwechselnd stattfinden. Alle Formate haben gemeinsam, dass sie die Begegnung und den Austausch junger Vokalensembles stärken.

Die Werkstatt:

Die Werkstatt, die vier Workshops beinhaltet, findet bereits am Nachmittag in den Räumlichkeiten der Jugendmusikschule Ludwigsburg statt. Bei der Themenwahl wird darauf geachtet, dass die angebotenen Fortbildungen ein breites Spektrum umfassen und so sowohl für Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs, als auch für generell an Musik Interessierte attraktiv sind. Die Werkstatt findet weitestgehend unabhängig vom Wettbewerb statt und bietet so ein generelles Weiterbildungsangebot für Musikbegeisterte in Ludwigsburg und Umgebung, aber auch für die teilnehmenden A-cappella-Bands.

In diesem Jahr findet die Werkstatt, mit einer anschließenden Präsentation der teilnehmenden Ensembles statt.

Der Wettbewerb:

Der Wettbewerb ist das Kernstück von Scala Vokal, den das weitere Konzept umschließt. 2015, 2016 und 2017 können als großer Erfolg verbucht werden, beide Veranstaltungen wurden von Vokalensembles sehr gut angenommen. Die Gewinner der letzten Jahre wie zum Beispiel Delta Q aus Berlin, Les Brünettes und baff! sind hochkarätige Vertreter der jungen A-cappella-Szene. Der Nachwuchsgedanke soll hierbei aber immer hoch gehalten werden. Dementsprechend liegt der Fokus des Wettbewerbs auf jungen Ensembles. Der Wettbewerb bietet jungen, nicht professionellen Gruppen die Möglichkeit in einem renomierten Haus vor Publikum aufzutreten und sich von einer Jury bewerten zu lassen. So kann ein Ensemble nicht nur als Preisträger auf sich aufmerksam machen und zudem neue Auftrittsmöglichkeiten erhalten. Das Publikum wird durch die Auslobung eines Publikumspreises in den Wettbewerb eingebunden. Durch die Anwesenheit von Vertretern von Künstleragenturen beim Wettbewerbskonzert eröffnet den Ensembles neue Möglichkeiten. Ein qualitativ hochwertiger Live-Mitschnitt der Veranstaltung, den die Ensembles im Anschluss zur Verfügung gestellt bekommen, kann zur kritischen Aufbereitung und Nachbereitung von den Ensembles genutzt werden und bietet einen Mehrwert.

„Fade out“ – der Ausklang:

Nach dem Wettbewerb besteht für Teilnehmer, Ehrenamtliche, Besucher und Juroren beim gemeinsamen Ausklang die Möglichkeit sich zu vernetzen. Hier werden Erfahrungen ausgetauscht oder Tipp zur Weiterentwicklung des eigenen Ensembles gegeben. So entsteht ein weiterer Mehrwert für die jungen Ensembles.

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